Gestern Abend kam ein kleines Gewitter.
Unser alter kaputter Drucker wird entsorgt. Mehr Platz im Büro.
Gestern Abend kam ein kleines Gewitter.
Unser alter kaputter Drucker wird entsorgt. Mehr Platz im Büro.
Das Trockenblasen der Duschfugen ist mit Gehörschutz erfreulich leise.
Die Hitze fühlt sich mehr und mehr ungesund an. Mein System steht kurz vorm Kollaps.
Letzte Nacht nahm ich ein paar Kühlelemente mit ins Bett. Nicht sehr erfolgreich. Die kühlen nur punktuell, man hat eisige Füße, eisige Nieren, eisige Schulter, der Rest ist Hitze.
Dann doch lieber dreimal die Nacht unter die Dusche und nass wieder hinlegen.
Dazu, auch nicht sehr erfreulich, höre ich einen Podcast über Peter Thiel. Was für ein Bullshit!
Die Wegwarte. Eine sehr schöne blaue Blume, die sich der Pflückung und Vasendeko gründlich verweigert. Sie stirbt sofort.
Die Vögel fangen an zu singen um halb fünf, die Nacht ist vorbei. Ich kann es gar nicht genug schätzen, dass ich einfach barfuß, im Nachthemd aus der Tür in die Wiese treten kann. Die Wiese ist furztrocken, kein Tropfen Tau. Und deshalb auch keine einzige Schnecke.
Ich helfe mir so: nach der abendlichen Dusche ziehe ich unabgetrocknet das Nachthemd an und geh ins Bett, nass wie ein begossener Pudel.
Und fange um 5 wieder an mit Putzen.
Neue Schürze, mit Kirschen drauf!
in meiner Wohnung, abends um acht.
Ich habe Angst um mein Auto. Bewege es in den Schatten.
Trotz Hitze blüht das Seifenkraut.
Das Eis kann man gar nicht so schnell essen wie es schmilzt.
Die Hitze wirkt zermürbend. Wieviele Tage noch?
Sonntags besuchten wir die sehr sehenswerte Hurm-Ausstellung.
Pater in der Kirche. Öl auf Hartfaser. 1983.
Danach aßen wir sehr gut auf der vergrößerten Terrasse des Café Charlott. Mit Blick auf die Unterstadt und aufs Schloss. Und aufs Missionshaus. Stätten unseres Lebens.
Als wir aufbrachen, kam ein Gewitter. Der Regen war erfrischend, aber die Blitze schreckten uns ab, wir stellten uns noch eine Weile unter.