Freitag, 19. Februar 2010

Fremde Füße, Fremde Federn

Abschreiben nennt man neuerdings Remix.
Ich wär sehr froh, wenn Ausstellungsmacher richtig remixen - äh: abschreiben könnten. In der kurzen Reihe meiner bisherigen Künstler-Veröffentlichungen wurde von den Veröffentlichern alles falsch abgeschrieben, was falsch abgeschrieben werden kann.
-
Fremde Füße!

Donnerstag, 18. Februar 2010

Hotel : Begehung

Sechs Männer vom Fach und eine ahnungslose aber vertrauensvolle Patronin.
Und ein halber Roter Punkt.
Da kann ja nix mehr schiefgehen.

Hotel und Kunst

Hotel: Heute kommt Architekt mit Handwerkern. Der Baikalhof taut langsam auf. Dann geht es los. Die Großbaustelle.
Kunst: Gestern rief mich mein Kurator an. Mein erster Kurator. Wegen Stuttgarter Visionen.
Endlich bewegt sich was, an beiden Fronten!

Mittwoch, 17. Februar 2010

Heimatufer : Bäume

Ankunft am heimischen Ufer

Bei Sonnenuntergang kam ich an.

Manufaktur : Storyboard

Der neben dem Zugführer steht
Gar nicht so aussehen, aber BILD lesen ..
Akuter Schwächeanfall beraubte mich meiner Schrift ...
Unvollendete Geschichte in schwarzweiß

Hotelbibliothek : Gossip Girls und alte Herren

Lektüre der Hamburg-Hinreise.
Bahnhofsbuchhandlung Altona:
Da sieht Helmut Schmidt alt aus .. Und vergeblich suchte ich nach Airens Strobo.
"Bis zum getno" ist das neue "bis zum Gehtnichtmehr".
Ein wirklich schönes Buch ist dieses andere Tochterbuch, das ich auf der Rückfahrt las. (auch wenn Frau Walser 2mal "zeitgleich" verwendet):
Resümee
Ich bereue nicht den Kauf des Gossip-Girl-Buchs. Man muss ja mitreden.
Der Neid der Blogosphäre ist groß. Da hat so ein Rotzmädchen mit dicker Nase einen Volltreffer gelandet. Alle Alten Herren ausgetrickst. Die überschlagen sich und sprechen von einer "ganz neuen Stimme". Vergessen sind seltsamerweise Alexa HennigvonLange, Pippi Langstrumpf, der Zögling Lebert, Christian Kracht, Mister Salinger, Herr von StuckradBarre, Frau Buschheuer, Frau Berg, Phantom Airen (und dessen anonymes Foto im neuen SPIEGEL)... und noch einige mehr.
Der alte Herr Walser schreibt dagegen eine lustige Alte-Herren-Geschichte. Er muss nix mehr beweisen.