Montag, 24. Juni 2019

Arbeit

Ein intensiv bewohntes Zimmer wieder vermietbar machen ...
Das zahlt mir keiner!
Aber Ozon kann ich nur empfehlen: ein Wundermittel! Abends Bedampfer reinstellen, anschalten, Türen verrammeln, morgens kommt der Fachmann mit Gasmaske und holt die Maschine wieder ab, noch 2 Tage lüften und fertig. Hilft gegen alle Gerüche.

Mittsommerrosen




Dienstag, 11. Juni 2019

Hotelvermarktung



Jedes Portal will seine eigenen Bilder ... das überfordert mich.
Jedes Zimmer soll extra abgebildet sein - wozu?
Ich fühle mich müde ..
Neue Flyer wollen gedruckt werden.
Kommunikation ist Glückssache.









Juni








Mittwoch, 22. Mai 2019

Mittwoch




 Endlich habe ich das Bild aufgehängt. Hoffentlich fällt es nicht runter.
Das schöne Ammertal




Montag, 6. Mai 2019

Montag

Innerhalb einer halben Stunde wurden zwei Zimmer für drei bis vier Nächte gebucht und wieder storniert, wegen Havarie auf einer anderen Baustelle. Geputzt hab ich sie trotzdem.
Buchhaltung abgegeben, Steuertricksereien vermieden, Unkraut begutachtet und verschont, soll es ruhig wachsen, auch Krabbeltiere aller Art lasse ich leben (außer Zecken!).
Müsli gekauft, Kaffee gekauft ...
Regenwasser wird gesammelt ..
Sonst gibt's heut nix zu sagen.

Sonntag, 5. Mai 2019

Die Schwalben


... sind die ganzen letzten eisheiligen Tage so tief geflogen, knapp überm Wasser unter der Brücke durch mit weißen Bäuchen wie fliegende Fische
und dermaßen schnell,
man sah sie kaum.
Am Abend kam die Sonne raus, da sausten sie in die Höhe wie Fledermäuse.

Mittwoch, 1. Mai 2019

Dienstag, 30. April 2019

Regen und Sonne

Alles wächst und blüht und gedeiht,
die Weinbergschnecken fühlen sich pudelwohl,
ich ernte.


Freitag, 26. April 2019

Regen

Der Regen kommt gerade richtig, denn vorgestern haben die Gärtner die misslungene Wiese am Ufer nachgesät - wir hoffen jetzt auf etwas mehr Gras zwischen den Disteln.

Heute früh halb sieben: magische Beleuchtung

Das Gelbe da hinten ist der Wald.
-
Ich war einkaufen im Drogeriemarkt, beim Rausgehen begegneten mir Oma, Mutter, kleine Tochter; die Mutter sprach zur kleinen Tochter, laut, zum Mithören für alle, folgendermaßen:
Deine Mama und dein Papa gehen jeden Tag arbeiten, weißt du! und die da! hängen einfach so rum!
Draußen sah ich den Bettler aus Osteuropa stehen, mit dem Becher in der Hand. Der fast jeden Tag da steht, ganz zurückhaltend, nicht aufdringlich, er tut niemand was Böses.
Ich überlegte ganz kurz, was zu der Frau Mutter zu sagen, ließ es aber lieber sein.
Was ich am liebsten zu der kleinen Tochter gesagt hätte:
Deine Mama und dein Papa gehen ja sicher manchmal mit dir in die Kirche, zum Bischof, und der sagt, dass man den Armen helfen soll. Oder?
Das sagte ich natürlich auch nicht.
Aber ich gab dem Bettler, an dem ich sonst sicher einfach geschäftig vorbeigeflitzt wäre, einen Fünf-Euro-Schein. Grad extra!
Wäre ich ein gläubiger Christenmensch, tät ich sagen: Wir sind alle Werkzeuge in des lieben Gottes Hand.
Oder, mit Herrn Brecht, könnte ich sagen:
Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an; und der Arme sagte bleich: wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
Oder ich sage:
Valar Morghulis!